Plus Pack beteiligt Endverbraucher am Verpackungsdesign

Input aus erster Hand von wichtigen Zielgruppen zur Entwicklung unserer neuesten Produkte gewährleisten, dass Plus Pack Lösungen wirklich die Ansprüche der Endverbraucher erfüllen.

Die Idee für die neue Zen™ Selection Servierplatte kam daher, dass Plus Pack in ganz Europa einen Trend zum „sozialen Essen“ feststellte, bei dem Freunde oder die Familie gemeinsam Tapas und andere Köstlichkeiten genießen. „Unsere Marktanalyse zeigte, dass es eine Nachfrage für diesen Verpackungstyp gibt”, erläutert Camilla Haustrup Hermansen, Direktor für Business Development und Marketing.

Weniger Technologie, mehr Wert
Der normale Entwicklungsprozess bei Plus Pack beginnt mit Konzeptzeichnungen einer Idee und geht dann mit 3D-Prototypen bzw. einer kleinen Testproduktion zur Demonstration Kunden gegenüber weiter.

„Diesmal setzten wir uns mit Schere, Pappe und Klebeband hin und stellten ein paar sehr einfache Modelle her, die wir anschauen und anfassen konnten”, erzählt Camilla Haustrup Hermansen.

Diese Prototypen wurden zuerst intern gezeigt und getestet, dann im Vertrieb und schließlich bei Endverbrauchern.

Erfahrungen aus dem wirklichen Leben von tatsächlichen Benutzern
„Wir wollten, dass auch die Endverbraucher mitreden konnten”, sagt Camilla Haustrup Hermansen. „So ließen wir einen Metzger und ein Geschäft für italienische Spezialitäten die ersten Prototypen testen und uns detailliertes Feedback zu Design und Funktionalität geben”.

Diese Erfahrungen führten zum Beispiel zu Anpassungen der Winkel der Trennwände zwischen den Unterteilungen und dem Schalenboden.

„Wir konnten alles fortlaufend anpassen“, erläutert sie. „Um so viele Erkenntnisse wie nur möglich zu gewinnen, gaben wir auch einer ganzen Gesellschaft verpackte Tapas-Platten, um sie an einem Freitagabend mit nach Hause zu nehmen und dort direkt von der Servierplatte zu verzehren. Anschließend sollte man uns erzählen, wie das im sozialen Kontext funktionierte”.

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